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Der Harninkontinenz

Inkontinenz des Frauen.


ICD-10: N39Ops: 5-592 & 5-598.0

Wir lösen Ihr Problem des Harninkontinenz

Harninkontinenz, anders genannt Blasenschwäche ist als jeglichen Verlust der Kontrolle über die Harnblasenfunktion, vor allem einen ungewollten und unbemerkten Abgang von Urin zu bezeichnen. Es kann in jedem Lebensalter auftreten, wobei nimmt dessen Prävalenz und Ausmaß bei fortgeschrittenem Altem zu.
Die Ursachen hierfür können z.B. eine neurologische Hyperaktivität der Blasenwand oder, häufiger, eine anatomische mechanische Schwäche des Schließmuskels der Blase sein.

Harninkontinenz der Frau bzw. des Mannes ist unkontrollierter Urinverlust, welcher medikamentös, operativ oder mit Botox-Injektion behandelt wird. Mehr erfahren!

© Arthur Humeau / unsplash.com

Die Ursache, warum viele Frauen unter diesem sozial schwerwiegenden Problem leiden, liegt in


  • Schwäche der Beckenbodenmuskulatur
  • Verletzung des Schließmuskels der Blase (Sphincter)
  • Vorangegangenen gynäkologischen Operationen
  • Mehrfach spontaner Geburt
  • Erkrankung der Harnröhre, die zu einer Verkürzung derselben führt, dadurch nachgibt und nicht mehr in der Lage ist, dem Druck, der im Bauchraum unter bestimmten Belastungen entstehen kann, standzuhalten.

Formen der Inkontinenz:

Belastungsinkontinenz

„Stressinkontinenz, Blasenschwäche“
(Heben, Treppensteigen, Husten, Niesen, Blasenentzündung)


Multiplen Geburten oder Operationen können zur Beckenbodenschwäche und Blasensenkung führen.

SchweregradBegünstigte Faktoren
Grad I°Urinverlust bei starker körperlicher Belastung wie beim Niesen, Lachen, Husten oder Pressen
Grad II°Urinverlust bei leichter körperlicher Belastung, wie beim schnellen Gehen, Laufen, Heben oder Treppensteigen
Grad III°Urinverlust bei geringer körperlicher Belastung, wie beim Gehen, Aufstehen vom Sitzen oder stehen ohne körperliche Betätigung
Dranginkontinenz

(Cystitis, Vergrößere Vorsteher Drüse, DM, Übergewicht, Schlaganfall, Alzheimer, Parkinson, MS)


Es entsteht ein plötzlicher starker Harndrang, dass oft Urinverlust vor Erreichen der Toilette bemerkt ist. Man denkt falschweiser über kleine Blasenvermögen.

Mischinkontinenz

Es ist eine Kombination von Belastung- und Dranginkontinenz.

Überaktive Blase

„Reizblase“
(Neurogen, Cystitis, Harnröhrenentzündung, Vergrößerte Prostata, Harnröhrenenge)


Die „Internationale Incontinence Society“ (ICS) definiert sie durch einen schlagartigen, ununterdrückbaren Harndrang, der die betroffene Person zwingt, unmittelbar eine Toilette aufzusuchen. Drang muss mindestens 8 Mal pro 24 Stunden gespürt werden um die Diagnose zu erstellen.

Überlaufinkontinenz

(neurologische Erkrankungen)


Der unwillkürlicher Urinverlust passiert ohne Druck oder Gefühl. Die Blase ist überdehnt (chronische Retention) und mit Urin gefüllt so, dass jede Übermenge an Urin läuft unbemerkt automatisch aus. Der Form ist in vernachlässigte vergrößerte Prostata zu bemerken. Sie ist meistens mit Entzündung begleitet.

Reflexinkontinenz

(Rückenmarkverletzung, MS, Neurogen)


Veletzung des vom Gehirn ausgehenden Hemmungsbahn im Unterbereich des Rückenmarkes (S2-4) oder das Blasenfunktion-Kontrollzentrum im Gehirn lässt die Blase ungehemmt funktionieren. Die Blase ist lediglich unter der Aktivierungsimpulse gelassen. Sie kontaktiert und treiben Urin unwillkürlich aus. Ein weiteres Problem ist die fehlende Koordination mit dem Beckenmuskulatur welche zur unvollständigen Entleerung und Restharnbildung führt. Wenn der Schaden oberhalb des Blasenfunktionszentrum ist (Upper Motor Neuron Lesion „UMNL“), wird starker Rückdruck auf den Harnleitern und Nieren ausgeübt (Detrusor-Sphincter-Dyssynergie). Die Nierenfunktion wird auf Dauer beschädigt. Wenn dagegen der Schaden unterhalb der Blasenfunktionszentrum ist (Lower Motor Neuron Lesion „LMNL“), wird die Blase schlaf und verursacht Überlaufinkontinenz.

Extraurethrale Inkontinenz

(Angeborene Erkrankungen der Harnröhre)


Die Mündung eines Harnleiters hinter der Schließmuskulatu, Cystocele

Lachinkontinenz

Betteinnässe

(Kindesalter: Enuresis, nachts oder tagsüber)

Die Behandlung der Inkontinenz unterteilt sich je nach Typ und Grad der Inkontinenz. Die primäre Behandlung ist durch Beckenbodengymnastik, Gewichtsabnahme, Bekämpfung mögliche Blasenentzündung, Hilfsmitteln und Medikamente. Es geben unterschiedlichen chirurgischen Techniken für Inkontinenz der Frau wie TVT Manschette, Kollagen, Beckenbodenstraffung (Kolposuspension, Bursh, Marshal-Marchetti), Botox Infiltration (anders gesagt, Blasenmuskulatur Hemmung), Blasenschrittmacher und Blasenhals Füller. Die Inkontinenz der Frau wird auch durch Blasenhals bzw. Harnröhren-Manschette (Ventil) „Scott Sphincter“ behandelt. Der Erfolg ist strickt von der Indikation und Erfahrung des Operateurs abhängig.

Frauen: Anatomie — Blase

die Blase und sein Aufbau

Diagramme von Dr. Elseweifi


Alle unsere Diagramme wurden von Dr.med. Elseweifi in Zusammenarbeit mit Illustratoren entworfen und hergestellt. Wir hoffen, dass sie Ihnen das Verständnis erleichtern.

Anatomie der weiblichen Blase

Mittlerer Langschnitt (Medianer Longtudinaler Schnitt)

A01 — Blase
A02 — Gebärmutter
A03 — Scheide
A04 — Dickdarm
A05 — Schamknochen

Die Blase und sein Aufbau

© masculine — Diagramm: CC BY-NC-SA 4.0

Anatomie der weiblichen Blase

Vorderer Medianer Schnitt

B01 — Blase
B02 — Blasenhals
B03 — Harnröhre
B04 — Beckenbodenmukulatur
B05 — Blutgefässe
B06 — Harnleiter

Die Blase und sein Aufbau

© masculine — Diagramm: CC BY-NC-SA 4.0

masculine

Beacause health is live.


Diese Diagramme sind intellektuelles Eigentum von Herrn Dr.med. Aref Elseweifi. Die Nutzung der Diagramme erfordert eine schriftliche und/or elektronische Erlaubnis.

LicensesDisclaimer

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bladder (ˈbladər)мочевой пузырь (pmochevoy puzyr')膀胱 (Pángguāng)مثانة (mathana)Blase (Bláse)

Anatomie: Frau — Inkontinenz Ursachen

Inkontinenz der Frau
Ursachen

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