Liebe Krankenschwester, die Patientenbetreuung ist unsere gemeinsame Arbeit bei der wir Perfektionismus anstreben und uns voll und ganz unserem gemeinsamen Patienten widmen müssen, um ihm zu einer schnellen Heilung zu verhelfen. Daher habe ich die wichtigsten Punkte zur Betreuung zusammengefasst, damit wir diese einheitlich durchführen. Ihr Dr.med. Aref El-Seweifi

Betreuung vor der Operation

1. Präoperative Betreuung

Ich möchte Sie darum bitten dem zu operierenden Patienten besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Er ist in einer fremden Umgebung und muss erst Vertrauen zu den Ärzten, Helfern und der Klinik aufbauen. Es ist ratsam für Sie, die Lektüre über den psychischen Aspekt der ambulanten Operation zu lesen. Empfangen Sie den Patienten freundlich und gehen Sie auf ihn persönlich ein, 
sprechen Sie ihn mit seinem Namen an, 
helfen Sie ihm beim Ausfüllen der Personalien, 
tragen Sie seine Tasche für ihn zum Bett und bieten Sie ihm gegebenenfalls eine Stütze, falls er diese braucht. Das gibt ihm Vertrauen und lässt ihn Ihren nachfolgenden Anweisungen mühelos folgen. 
Seien Sie für ihn eine führende Persönlichkeit,
 stellen Sie ihm Fragen über seine Krankheit und erklären Sie ihm die Vorbereitungen für Narkose und Operation,
 kontrollieren Sie auch die präoperativen Ergebnisse die er mitgebracht hat:
•    das Röntgenbild der Lunge,
•    das EKG,
•    die Spirometrie,
•    die Blutergebnisse inkl.:

  1. 

dem Blutbild
  2. der Serumanalyse
  3. den Gerinnungsfaktoren
  4. den Blutsenkungsergebnissen

Gehen Sie sicher, dass er seine Wertsachen an einem sicheren Ort verstaut,
 verabschieden Sie den Patienten freundlich bevor er zum Operationssaal gebracht wird und wünschen Sie ihm alles Gute.
 
Sorgen Sie dafür dass jemand ihn abholen kommt und rufen Sie rechtzeitig seine Verwandten und/oder ein Taxi für ihn an.

2. Stationsschwester Einführung

Liebe Schwester,

Unser Patient kommt als Gast an. Ihm ist alles fremd. Bitte empfangen Sie ihn als Gastgeber und nehmen Sie ihm durch Ihre freundliche Art und etwaige Aufklärungen seine Ängste.

3. Postoperative Betreuung

Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen sehr für die gute Zusammenarbeit und die tolle Nachbetreuung unserer gemeinsamen Patienten. Bitte führen Sie die geeigneten Maßnahmen dem aktuellen Zustand entsprechend und nach ärztlicher Anordnung durch. Sollten Sie den Wunsch haben, mich bezüglich eines chirurgischen Eingriffes zu konsultieren, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn ich den Fall gemeinsam mit Ihnen mit Hilfe der aktuellen klinischen Situation, den Laborergebnissen und einer Web-Kamera oder anhand eines Fotos, dass Sie mir per E-Mail senden können, erörtern kann.

So lässt sich der Fall besser beurteilen und die gemeinsame Betreuung des Patienten optimieren. Ich wäre Ihnen auch für Kommentare und Vorschläge bezüglich eines besseren Services im Internet dem Patienten gegenüber dankbar.

Bitte werfen Sie auch einen Blick auf die präoperativen Anweisungen für den Patienten unter der Überschrift “Vorbereitung auf die Operation“. Gleichzeitig möchte ich Sie zwecks Zeitersparnis auf folgende Hinweise aufmerksam machen.

Die postoperative Nachsorge bei urologischen Operationen entspricht fast genau der bei anderen chirurgischen Operationen. Der Patient kann einen Katheter bekommen. Das kann ein Blasenkatheter, ein suprapubischer Katheter, ein Ureter-Katheter oder bei einer Nephrostomie auch ein Nierenkatheter sein. Unter bestimmten Umständen kann bei dem Patienten eine plastisch-rekonstruktive oder kosmetische Operation wie z.B. eine Versetzung des Penis durchgeführt worden sein. 
Ich möchte versuchen, die wichtigsten Punkte der Patientenbetreuung zusammenzufassen. 
Die wichtigste Entscheidung muss Ihrerseits auf Grund der Krankengeschichte, der aktuellen Beschwerden, des Allgemeinzustandes, des Untersuchungsbefundes, und der Laborbefunde nach einer Besprechung mit dem Stationsarzt oder mit mir getroffen werden.

Ich freue mich auf einen umfassenden Informationsaustausch und eine gute Zusammenarbeit zum Wohl des Patienten.

Allgemeines:



Bitte achten Sie auf Sterilität und benutzen Sie immer Handschuhe wenn Sie an Patienten arbeiten. 
Bitte nehmen Sie einen Springer zum Verbandwechsel mit um die Wunde neu zu desinfizieren und zu versorgen.
Der erste postoperative Tag ist besonders kritisch. Besondere Aufmerksamkeit gebührt dem Patienten und seinem Kreislauf, damit Komplikationen vermieden werden können.
• Bitte transportieren Sie den Patienten mit äußerster Vorsicht und nur mit Hilfe ins Bett.
• Achten Sie besonders darauf, dass der Wundverband trocken und nicht rot ist. Er sollte gut sitzen und geklebt sein.
• Messen Sie den Blutdruck, Puls und die Temperatur und benachrichtigen Sie gegebenenfalls den Stationsarzt, Anästhesiearzt oder mich wenn Sie Abweichungen bemerken.
• Halten Sie mit Ihrer Hand den Unterbauch des Patienten um sicher zu sein, dass der Bauch weich ist und der Patient normale Körpertemperatur und keine Bauchabwehr oder einen Blasenverhalt hat.
• Vergewissern Sie sich, dass der Katheter richtig liegt und Flüssigkeit frei drainieren kann.
• Achten Sie darauf, dass die Infusion richtig läuft und dass kein Paravasat auf der Kanüle vorhanden ist.
• Beobachten Sie das Bewusstsein des Patienten und sein Gesicht. Er sollte bei Bewusstsein sein und sein Gesicht sollte weder allzu rot noch blass. Er sollte auf Kommando reagieren können.
• Beobachten Sie den Atem. Der Patient sollte ruhig und regelmäßig atmen.
• Bitte halten Sie den Patienten warm und achten Sie darauf, dass seine Schultern und Füße bedeckt bleiben.
• Geben Sie dem Patienten nur Essen nur nach ärztlicher Anweisung und achten Sie darauf, dass sein Mund genug Speichel bilden kann.
• Verabreichen Sie die vorgeschriebenen postoperativen Medikamente rechtzeitig.
• Benachrichtigen Sie einen Arzt wenn Sie eine beunruhigende Abweichung bemerken.
• Eine ideale Situation ist hergestellt wenn der Patient gut und schnell auf Kommandos reagiert, ruhig und regelmäßig atmet, sein Bauch warm und weich ist, seine Temperatur, sein Blutdruck und Puls normal sind, sein Katheter frei drainieren kann, der Verband gut sitzt und trocken ist, er keine Schmerzen hat, seine Infusion richtig läuft und sein Körper warm und zugedeckt ist. Dabei sollte das Zimmer nicht zu hell sein und es sollten keine Blumen für den ersten Tag und die erste Nacht darin abgestellt werden.
Übergeben Sie dann den Patienten mit einem Protokoll an die Station. 
Sollte die Operation ambulant gewesen sein, führen Sie die Verwandten des Patienten ans Bett und erklären Sie ihnen alles um Sie zu beruhigen. Helfen Sie dem Patienten danach beim Anziehen und begleiten Sie ihn gegebenenfalls zusammen mit seinen Verwandten bis zur Tür nachdem der Anästhesiearzt seine Entlassung angeordnet hat.

4. Verbandwechsel 

Wunden:

Allgemeines:
• Decken Sie die Umgebung einer Wunde ab und isolieren Sie diese um Infektionen vorzubeugen.
• Nehmen Sie einen Abstrich von der Wunde und dem Kathetereingang. Wenn es schlecht riecht, Ausfluss und Rötung beobachten.
• Sprühen Sie ein Desinfektionsmittel auf die Wunde, nachdem Sie den Verband entfernt haben.
• Arbeiten Sie während Sie die Wunde desinfizieren vom Zentrum nach Außen und von Oben nach Unten nur in eine Richtung.
• Benutzen Sie eine hypoallergene Desinfektionslösung.
• Benutzen Sie eine sterile Pinzette und sterile Handschuhe wenn Sie die Wunde berühren.
• Verbinden Sie die Wunden mit Hilfe eines Springers, welcher das unsterile Verbandmaterial für Sie nachreinigt.
• Sie können die Wunde alleine verbinden wenn Sie wissen was Sie brauchen und diese auch steril halten können.
Wunde am Körper:
• Jede Art von Trauma sollte vermieden werden.
• Die Wunde sollte täglich desinfiziert und mit Nebacetin-Puder, einem anderen antibiotischen Puder oder mit entsprechender Salbe versorgt werden.

Wunden am Hodensack (bei allen Kathetern):
• Jede Art von Trauma sollte vermieden werden.
• Der Patient sollte einen Schutzverband tragen.
• Die Wunde sollte täglich desinfiziert und mit Nebacetin-Puder, einem anderen antibiotischen Puder oder mit entsprechender Salbe versorgt werden.

Beschneidung:
• Der Patient sollte die Wunde 2-mal täglich reinigen und jeweils für 15 Minuten in einer Kamillenlösung spülen.
• Nach Trocknung der Wunde sollte sie mit Nebacetin- oder Tyrusor-Puder, einem anderen antibiotischen Puder oder mit einer entsprechenden Salbe behandelt werden.
Prothese:
• Die Wunde muss trocken gehalten und vor Infektionen geschützt werden.
• Bis zur völligen Heilung und sicheren Funktionsweise sollte eine aufpumpbare Prothese ein- bis zweimal täglich aufgepumpt bzw. mit Luft gefüllt und diese anschließend wieder abgelassen werden.
• Es muss gleichermaßen auf lokale und allgemeine Infektionszeichen geachtet werden.
• Es muss auf eine ausreichende Durchblutung der Eichel geachtet werden.
Korrektur einer Penisverkrümmung:
• An den Schaft sollte für die Dauer einer Woche eine Kompresse angelegt werden.
• Es muss gleichermaßen auf lokale und allgemeine Infektionszeichen geachtet werden.
• Es muss auf ein mögliches lokales Hämatom geachtet werden.

Versetzung des Penis (Verlängerung):
• Wenn es sich um eine V-Y Plastik handelt, sollte der Schaft nach unten hängen, um eine mögliche Durchblutungsstörung des Lappens (flap) zu vermeiden. Der Schaft darf nicht zum Abdomen hin fixiert bzw. gekrümmt werden.
• Die Minidrainage sollte so lange befestigt bleiben, bis keine Flüssigkeit mehr nachläuft (etwa 2 Tage).
• Es muss gleichermaßen auf lokale und allgemeine Infektionszeichen geachtet werden.
• Nach Desinfektion mit Alkohol sollte die Wunde mit Nebacetin-Puder behandelt und anschließend verbunden werden.
• Der Penisschaft sollte mittels eines am Oberschenkel befestigten Klebebands unter Zug gehalten werden.
• Sollte es am Lappen (flap) zu einer Nekrose kommen, muss die Wunde trocken gehalten und mit einem Metalline-Verband versorgt werden. Dabei muss sich die Aluminiumseite des Verbandes auf der Wundseite befinden. Die Wunde sollte bis zur völligen Granulation und Heilung auf diese Weise versorgt werden.
• Bei subkutan vorhandenen leichten Verhärtungen oder Vernarbungen verhindern lokale 1 ml Prednisolon-Injektionen die weitere Narbenbildung. Diese sollten einmal wöchentlich über einen Zeitraum von 4 – 5 Wochen erfolgen.
Penisverdickung:
• Die Minidrainage sollte so lange befestigt bleiben, bis keine Flüssigkeit mehr nachläuft (etwa 2 Tage).
• Es muss gleichermaßen auf lokale und allgemeine Infektionszeichen geachtet werden.
• Nach Desinfektion mit Alkohol sollte die Wunde mit Nebacetin-Puder behandelt und anschließend verbunden werden.
• Für die Dauer von einer Woche sollte am Schaft ein Kompressionsverband angebracht werden, wobei auf die Durchblutung der Eichel geachtet werden muss.
• Wenn die Operation nicht mit einer Penisversetzungsoperation (Verlängerung) kombiniert ist, kann der Schaft zur besseren Drainage in Richtung der unteren Bauchwand gebracht werden. Der Schaft sollte auf dem Unterbauch fixiert werden damit die Flüssigkeit besser drainieren kann.
• Im Falle einer Fistelbildung muss man sich davon überzeugen, dass die Wunde nicht kontaminiert ist. Mit Hilfe eines Tupfers lässt sich ein Abstrich entnehmen, mit dessen Hilfe ein Antibiogramm erstellt werden kann um so gegebenenfalls anschließend eine adäquate Therapie einleiten zu können. Die Wundbehandlung erfolgt hierbei offen.
• Sollte der Infektion so nicht beizukommen sein, muss das Implantat entfernt und die endgültige Heilung abgewartet werden.
• Eine erneute Implantierung zwecks Umfangvegrößerung kann frühestens sechs Monate nach Infektionsende erfolgen.

Fettabsaugung:
• Der Patient sollte den Kompressionsverband kontinuierlich 8-12 Wochen lang tragen.
• Für weitere 12 Wochen sollte der Kompressionsverband dann mit Unterbrechungen getragen werden.
• Es muss gleichermaßen auf lokale und allgemeine Infektionszeichen geachtet werden, die im Falle ihres Auftretens unverzüglich behandelt werden müssen.

5. Wunddrainage

Eine Wunddrainage hat den Zweck jegliche Flüssigkeiten aus der Wunde zu entfernen um Infektionen und Ansammlungen von Ausfluss vorzubeugen.

Die Drainage sollte solange befestigt bleiben bis sie keine Flüssigkeiten mehr befördert oder zwei Tage hintereinander nur noch eine minimale Menge an Flüssigkeit beobachtet wird.

Damit kann man eine Entzündung der Wunde ausschließen oder vermeiden:
• Bitte messen Sie die Menge der angesammelten Flüssigkeit dann entleeren Sie den Beutel täglich.
• Bitte ziehen Sie die Drainage raus wenn die Menge der Flüssigkeit über zwei Tage konstant minimal geblieben ist.
• Bitte lassen Sie eine Drainage nicht länger als eine Woche in einer sauberen Wunde damit eine mögliche Entzündung vermieden werden kann.
• Die Entfernung von Drainagen muss vor Ort klinisch entschieden werden.
• Die Eintrittsstelle der Drainage muss wie eine Wunde behandelt werden.

6. Katheter

Allgemeines:
• Bitte beachten Sie, dass der Katheter nicht geknickt sein und Urin fördern sollte.
• Bitte überprüfen Sie ob der Urin klar ist und keine Flocken beinhaltet.
• Bitte vergewissern Sie sich, dass der Urinbeutel richtig an der Bettkante fixiert und der Urin darin klar ist.

Spezielle Anmerkungen:
• Zur Vermeidung aufkommender Infektionen muss der Katheter aus Silikon bestehen.
• Der Urinbeutel muss über ein Einwegsicherheitsventil mit dem Katheter verbunden sein.
• Der Ballon sollte mit maximal 1,5 – 2 ml steriler Kochsalzlösung geblockt werden.
• Der Katheter sollte sauber gehalten und so früh wie möglich entfernt werden.
• Bei längerer Verweildauer sollte er alle 6 Wochen von einem Urologen unter Röntgenkontrolle gewechselt werden.
• Er sollte die ganze Zeit geöffnet sein.
• Es muss gewährleistet sein, dass der Patient schmerzfrei ist, kein Fieber und keinerlei Infektions- oder Entzündungszeichen hat bzw. aufweist.
• Der Patient muss anschließend auf mögliche Infektionszeichen hin untersucht und gegebenenfalls dementsprechend behandelt werden.
• Zur Vermeidung von Krusten- und/oder Steinbildung muss der Urin angesäuert werden.
• Um einer Infektion und der Entstehung von Granulationsgewebe vorzubeugen, muss die Wunde jeden zweiten Tag gereinigt und neu verbunden werden.
• Alle Katheter, insbesondere der suprapubische Katheter, müssen alle 6 Wochen gewechselt werden.
• Wenn der Urin trüb ist, benachrichtigen Sie den Arzt um den Urin anzusäuern.

Blasenkatheter:
• Zur Vermeidung aufsteigender Infektionen sollte der Katheter leicht nach außen gezogen werden. Dabei muss der Penis vorsichtig zurück gezogen werden um ein Stück vom Katheter aufzudecken. Der Katheter muss dann mit einer, mit Kochsalz angefeuchteten Kompresse gesäubert und alle Krusten entfernt werden. Geben Sie Betaisadonasalbe auf das Katheterstück welches in die Harnröhre zurückkehrt. Lassen Sie den Katheter wieder in die Harnröhre gleiten. Vergessen Sie nicht die Vorhaut – bei nicht beschnittenen Patienten – nach vorne zu streifen.
• Der Urinbeutel muss über ein Einwegsicherheitsventil mit dem Katheter verbunden sein.
• Der Katheter muss sauber gehalten und so früh wie möglich entfernt werden.
• Bei längerer Verweildauer sollte er alle 6 Wochen gewechselt werden.
• Der Patient muss anschließend auf mögliche Infektionszeichen hin untersucht und gegebenenfalls dementsprechend behandelt werden.
• Zur Vermeidung von Krusten- und/oder Steinbildung muss der Urin angesäuert werden.

7. Urinbeutel

Der Urinbeutel den wir benutzen ist entweder ein „einfacher“ für die Drainage des Nephrostomiekatheters und des suprapubischen Katheters oder ein „mit Einwegventil versehener“ Beutel für die Drainage des Blasenkatheters und auch manchmal des suprapubischen Katheters.
• Bitte achten Sie darauf, dass der Urinbeutel an der Bettkante hängt und dass die Katheterverbindung zu dem Beutel nicht geknickt ist.
• Bitte wechseln Sie den Beutel jeden Tag wenn es die Version ohne Ventil ist.
• Bitte entleeren Sie den Beutel durch den unteren Hahn in einem Gefäß und sprühen Sie den Hahn mit einem Desinfektionsmittel ein.
• Achten Sie auf die Urinfarbe (zu hell! dunkel! rot!).
• Achten Sie auf den Urininhalt (Flocken! Gerinnsel! Weißer Schleim!).
• Benachrichtigen Sie den Stationsarzt oder mich bei jeder bedenklichen Beobachtung.

0 Likes
1933 Views

You may also like

Comments are closed.